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Freitag, 18 März 2022 17:27

Gemeinsames Mehrwegpfandsystem

Die Produkte des Mehrwegssystems Recup sind mindestens 1.000 Mal verwendbar und bestehen aus recyclebarem Polypropylen.|Die Produkte des Mehrwegssystems Recup sind mindestens 1.000 Mal verwendbar und bestehen aus recyclebarem Polypropylen.|Die Formen wie Schüsseln und Becher sind bewusst auf wenige Formen, aber vielfältige Einsatzmöglichkeiten ausgerichtet. Je mehr Firmen sich in der Region beteiligen, desto einfacher und vielfältiger werden die Rückgabemöglichkeiten des Kunden für das Recup-Pfandsystem.|||| Die Produkte des Mehrwegssystems Recup sind mindestens 1.000 Mal verwendbar und bestehen aus recyclebarem Polypropylen.|Die Produkte des Mehrwegssystems Recup sind mindestens 1.000 Mal verwendbar und bestehen aus recyclebarem Polypropylen.|Die Formen wie Schüsseln und Becher sind bewusst auf wenige Formen, aber vielfältige Einsatzmöglichkeiten ausgerichtet. Je mehr Firmen sich in der Region beteiligen, desto einfacher und vielfältiger werden die Rückgabemöglichkeiten des Kunden für das Recup-Pfandsystem.|||| Foto: Recup|Foto: Recup|Foto: Recup||||

Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel kooperiert mit der Firma Recup

Die 10 Gemeinden aus der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel haben neben dem großen Ziel der Steigerung der biologisch-regionalen Nahrungsmittelerzeugung ein weiteres kleines gemeinsames Ziel ernannt: Die Etablierung eines gemeinsamen Mehrwegpfandsystems für To-Go-Produkte (Essen zum Mitnehmen) und damit ein Beitrag zur Müllvermeidung in den Gemeinden. Dazu lud die ÖMR zu einer Videokonferenz am Mittwochvormittag ein, bei der die Firma ReCup aus München, seit 2017 bundesweit aktiv und bereits ausgezeichnet mit dem Blauen Engel des Umweltbundesamtes, ihr System vorstellte.

 

Neben Gastronomen aus den Mitgliedsgemeinden nahmen sich auch die Bürgermeister Zeit. Klaus Lebek vom Eichenhof in Waging sprach als Kreisvorsitzender der Dehoga ein großes Lob an die Gemeinden aus, dass sie keine Insellösungen anstreben, sondern gemeinsam agieren. Große Überzeugungsarbeit musste die Ökomodellregion bei ihren Bürgermeistern nicht leisten: Die Begeisterung und Unterstützung dafür waren von Beginn an vorhanden.

 

Alle interessierten Betriebe, darunter nicht nur Gastronomen, sondern auch Bäcker und weitere Anbieter von To go-Systemen, können sich noch bis Ende März bei Lorena Heine von der Firma ReCup melden, um sich über die genauen Teilnahmemodalitäten zu informieren und 25 % Rabatt auf die ersten zwölf Monate zu erhalten. Für alle (teil-)biozertifizierten Betriebe in der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel gibt es ein besonderes Schmankerl; die Gebühr für die ersten zwölf Monate wird von der ÖMR übernommen. Diesbezüglich können sich die Betriebe gerne bis Ende März an Marlene Berger-Stöckl wenden (Tel. 08681/ 4005-37; Mail ).

 

„Wir freuen uns sehr, wenn wir hier einen interkommunalen Beitrag zur Müllvermeidung leisten können“, kommentierten die beiden Vorstandssprecher der ÖMR, Matthias Baderhuber und Steffi Lang, die Aktion.

 

Nähere Informationen gibt es bei der Firma Recup: Tel. 089/ 3398 44 100 oder Mailadresse .

 

Artikel aus der Südostbayerischen Rundschau vom 17.03.2022, Quelle: Redaktion

 

Weitere Informationen

  • Ökomodellregion: Waginger See – Rupertiwinkel
  • Adresse: Rathaus, Salzburger Str. 1, 83329 Waging am See
  • Telefon: 08681 / 4005-37
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