
Sozialfond der Gemeinde Wonneberg
Die Gemeinde Wonneberg hat einen Sozialfond ins Leben gerufen. Sinn und Zweck des Sozialfonds ist eine sehr schnelle und unbürokratische Hilfe für im Gemeindegebiet ansässige Personen und Familien, die unverschuldet in eine außergewöhnliche Notlage geraten sind. Die Entscheidung darüber, ob eine Hilfe gewährt wird, trifft nicht der Gemeinderat sondern ein kleines Gremium von lediglich drei Personen. Sämtliche Entscheidungen werden geheim gehalten. Der Sozialfond nährt sich aus Spenden.
Spenden können auf das folgende Konto des Sozialfond Wonneberg eingezahlt werden:
Bank: VR Bank Oberbayern Südost eG
IBAN: DE19 710900 00000 7131232
BIC: GENODEF1BGL
Wollen Sie für eine bestimmte Sache oder ein bestimmtes Projekt spenden, so geben Sie dies im Verwendungszweck an. Sie erhalten umgehend, spätestens jedoch am Jahresende eine Spendenbescheinigung.
Wichtig für die Spendenbescheinigung:
Bitte geben Sie auch Ihre Adresse im Verwendungszweck an, falls Sie außerhalb der Gemeinde Wonneberg wohnen.
Kirchenführung
Auch im Urlaub sollten Kirchenbesuche mit zum kulturellen Programm gehören. Besuchen Sie doch unsere bekannte Wallfahrtskirche St. Leonhard. Sie ist ein Schatz für Kunstkenner im Rupertiwinkel sowie ein Ort der inneren Einkehr und Ruhe.
Wenn Sie mehr über unsere Kirche erfahren wollen und eine Kirchenführung benötigen,
so stehen Ihnen
- Herr Parzinger (Tel. 08681/756) und
- Herr Reinmiedl (Tel. 08681/535)
als Ansprechpersonen gerne zur Verfügung.
Mehr Informationen über die Wallfahrtskirche St. Leonhard
Das Wonneberger Gemeindelogo
Das Wonneberger Gemeindelogo kann und soll auf Briefköpfen, Infobroschüren, Formularen, Visitenkarten etc. Verwendung finden und kann kostenlos hier von der Wonneberger Internetseite heruntergeladen werden.
Weitere Infos
Handbuch für Online-Artikel
Sie wollen einen Bericht für die Wonneberger Homepage online schreiben?
Wie es geht, das soll Ihnen dieses Handbuch zeigen. Nehmen Sie sich eine „freie Minute“ und lesen Sie die vorliegende Beschreibung durch. Sie werden sehen, dass ein Bericht im Online-Bereich sehr schnell und einfach zu erstellen ist.
Haben Sie eine Verbesserungsidee für diese Beschreibung oder zur Gestaltung der Homepage, so lassen Sie es uns wissen…
Viel Spaß und gutes Gelingen!

Wonneberger Bildergalerie
Sie interessieren sich für schöne Fotos? Wir zeigen Ihnen hier die schönsten Bilder aus unserem Gemeindeleben!
Besuchen Sie doch auch useren Medienserver (Medienarchivserver) der Gemeinde Wonneberg.
Hier werden alle digitalen Medien (Bilder, Videos, Dokumente, Zeitungsartikel, etc.) zum Thema "Wonneberg" zentral gespeichert und verwaltet.
Bitte wählen Sie eine Bilderkategorie aus:

Eine Gemeinde Wonneberg gibt es seit 1818. Vorher, während der Salzburger Zeit, gab es ein "Wonneberger" und "Egerdacher Viertel" innerhalb des Pfleggerichts - aber keine Gemeinde Wonneberg. Im geographischen Sinn hat als Wonneberg jeder Höhenrücken zu gelten, den der Salzachgletscher am südlichen Rand des Waginger Beckens geformt und zurückgelassen hat und der nördlich von Reichwimm mit 629 m Seehöhe seinen höchsten Punkt erreicht.
Der Wonneberg ist seit vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Drei Grabhügel und ein Lappenbeil aus Keltenzeit gelten als Belege dafür. Aus der Römerzeit wurde am 22.03.1999 vor der Egerdacher Kirche ein Römischer Meilenstein aus der Zeit um 200 nach Chr. gefunden. Der Ort St. Leonhard hieß früher Wonneberg. Die Wallfahrer haben das allerdings kaum zur Kenntnis genommen und immer nur von St. Leonhard geredet. Was wiederum ein bezeichnendes Licht auf die Bedeutung der Wallfahrtskirche wirft. Seit 1952 wird dieser Tatsache Rechnung getragen, indem unser zentraler Ort in St. Leonhard am Wonneberg umbenannt wurde.
Mehr Informationen finden Sie unter den Themensammlungen "Unsere Wonneberger Geschichte" und "Wonneberger Leben vor 150 Jahren".
Auch über den Wonneberger Medienserver sind Bilder von damals als auch die Chroniken einsehbar.
Das Wappen von Wonneberg
Wappen sind "sprechende" Darstellungen, die in gedrängter Form an die Geschichte und Bedeutung einer Gemeinde oder einer Familie erinnern. Das Wappen ist gleichsam die kürzeste Zusammenfassung der Ort- und Heimatgeschichte - deshalb sollte man darüber Bescheid wissen.
Steckrübe, Löwe, Dreiberg und Kette sind die Bildelemente des Wappens; Schwarz und Gold (Gelb) stehen sich als Hauptfarben in den vier Feldern des Wappenschildes gegenüber, Rot und Silber (Weiß) sind schmückende Nebenfarben. Die Darstellung werden von links nach rechts "gelesen".
Das Wappen wurde von dem Heraldiker Hermann Korhammer aus Augsburg in Zusammenarbeit mit Pater Bernhard Walcher OSB und Leonhard Wimmer geschaffen. Die beiden Wonneberger Initiatoren haben nicht nur ein schönes, sondern auch ein geschichtsträchtiges Gemeindewappen komponieret! Am 5. Mai 1969 wurde es der Gemeinde Wonneberg durch das bayerische Staatsministerium des Innern offiziell verliehen.
Erklärung des Wappens
Die silberne Steckrübe mit den goldenen Blättern ruft das Andenken an den Salzburger Erzbischof Leonhard von Keutschach wach, der 1496 anstelle einer kleineren Kirche auf dem Wonneberg das heutige Gotteshaus erbauen ließ und seinen Namenspatron weihte. Als Sproß einer wappenloser Kärtner Bauernfamilie hatte er sich die Rübe zum Emblem gewählt. An der Emporebrüstung der St. Leonhards-Kirche kann man, eingerahmt von den Jahreszahlen 14 und 96, eine solche Rübe sehen. Neuere Vermutungen gehen dahin, daß diese Darstellung auch mit dem damals amtierenden Waginger Pfarrer Georg Stroppl in Verbindung gebracht werden könnte.
Der rotbewehrte schwarze Löwe erinnert an die Salzburger Erzbischöfe und daran, daß unsere Heimat viele Jahrhunderte lang zum geistlichen Staat Salzburg gehört hat. Der Löwe ist nicht in schreitender (salzburgischer) Form, sondern "wachsend" (auftragend) und unvollständig dargestellt, was heißen soll: Die Zeit mit Salzburg war einmal.
Der Dreiberg im Schildfuß redet für den Ortsnamen "Wonneberg" und weist zugleich auf die landschaftliche Lage der Gemeinde im hügeligen Voralpenland hin.
Die Kette, die um den Fuß des Dreibergs liegt, ist das Attribut des hl. Leonhard, des Patrons der gefangenen Menschen und Tiere, dem die Ortskirche geweiht ist.
Die Farben Schwarz und Gold begegnen uns häufig in Salzburger Zusammenhängen und erinnern noch einmal an die alten Beziehungen des rupertiwinkelischen Wonnebergs zur Salzachstadt und ihrem Erzbischof.
Berichte zur Wonneberger Geschichte
Wonneberger Lehrer kommandierte Adolf Hitler
Montag, 29 Dezember 2025 10:55Die Serie der Heimatzeitung „Heimat und Geschichte“: Korbinian Rutz...
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Mittwoch, 29 Oktober 2025 13:20Rückblicke in die Geschichte: Bürger in Halling und Weibhausen feierten...

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