Montag, 06 November 2017 22:17

Traditioneller Wallfahrts-Ritt in St. Leonhard am Wonneberg

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|||||||||||||||||||| |||||||||||||||||||| Heinrich Gebauer|Heinrich Gebauer|Heinrich Gebauer|Heinrich Gebauer|Heinrich Gebauer|Heinrich Gebauer|Johann Maier|Johann Maier|Johann Maier|Johann Maier|Johann Maier|Johann Maier|Johann Maier|Johann Maier|Johann Maier|Johann Maier|Johann Maier|Johann Mai

Bei schönstem Herbstwetter fand am Sonntag, 5. November der traditionelle Leonhardi-Ritt auf dem Wonneberg statt.

Um 8.30 Uhr zelebrierte Pfarrer Helmut Bauer den Patroziniums-Gottesdienst in der Wallfahrtskirche. Zu hören war „die kleine Messe“, gekonnt vorgetragen vom Kirchenchor und einem Bläser-Ensemble.

 

Weit mehr als 1000 Besucher säumten die Straßen und sahen einem wahrlich prächtigen Wallfahrts-Ritt zu Ehren des Hl. Leonhard. 125 Pferde waren zu sehen, beritten oder vor Festwägen und Kutsche gespannt. In den Zug eingereiht waren Wägen mit den Kirchenmodellen von St. Leonhard und Kirchhalling, der Isidor Wagen, der Wagen mit der Grafen Kapelle, zwei Musikwägen, der Wagen vom Trachtenverein und die Ehrenkutsche. Der äußerst aufwendig geschmückte Festwagen mit der Statue des Kirchenpatrons zog wieder einmal alle Blicke der Zuschauer auf sich.

 

In der Ehrenkutsche saßen heuer Bürgermeister Martin Fenninger, Landrat-Stellvertreterin Resi Schmidhuber, Kirchenpfleger Johann Maier und der Ehrenvorstand des Leonhardi-Vereins Sebastian Lechner.

 

Aufgrund der trockenen Witterung der letzten Tage konnte heuer die große Runde über den Hochweg, dann Richtung Ruhsdorf und zurück ins Dorf gefahren werden. Alle Ritt-Teilnehmer genossen von hier oben die herrliche Aussicht auf Dorf und Umgebung.

 

Beim dritten Umritt spendete Pfarrer Helmut Bauer, der selbst hoch zu Ross am Ritt teilnahm, Ross und Reiter(-in) den kirchlichen Segen.

 

Der Leonhardi-Verein bedankt sich bei allen Ritt-Teilnehmern für ihr Kommen. Liebevoll gestaltete Festwägen, sauber herausgeputzte Pferde und Reiter in „sauberem Gwand“ verleihen diesem Wallfahrtsritt jenen Glanz, der weit über die Gemeindegrenze hinaus bekannt ist.

 

Außerdem bedankt sich der Verein bei allen freiwilligen Helfern, die am Tag vor dem Ritt in Ramgraben, Reichwimm und Köpfelsberg die Festwägen hergerichtet haben. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz käme so ein Ritt gar nicht erst zustande!

 

Heinrich Gebauer

 

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Gelesen 203 mal Letzte Änderung am Montag, 06 November 2017 22:30