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Volkstrauertag und Tag der Vereine auch in Wonneberg begangen
Michael Eder und Oberleutnant Florian Engelhardt legten den Kranz am Kriegerdenkmal nieder. (Foto: Babl)

Volkstrauertag und Tag der Vereine auch in Wonneberg begangen

Die Wonneberger Ortsvereine begingen den Volkstrauertag und den Tag der Vereine mit einem Gottesdienst und dem anschließenden Gedenken am Kriegerdenkmal.

 

Gemeindereferent Martin Riedl erinnerte an die Gründung der Bundeswehr vor 70 Jahren. Zehn Jahre nach Kriegsende habe man die Einführung der Bundeswehr sehr kontrovers gesehen, "heute haben sich die Zeiten gewandelt und wir sind wieder in der Situation, aufzurüsten".

 

Nach dem feierlichen Auszug aus dem Gotteshaus versammelten sich die Ortsvereine samt Fahnenabordnungen am Kriegerdenkmal. Bürgermeister Martin Fenninger legte im Namen der Gemeinde in Gedenken an die Toten der beiden Weltkriege und der Opfer der Gewaltherrschaft sowie aller Kriegsopfer und im Dienst gestorbenen Soldaten weltweit einen Kranz ab. Der Volkstrauertag erinnere daran, dass Frieden niemals selbstverständlich ist, "und dass wir die Verantwortung tragen, aus der Vergangenheit zu lernen und diese weitergeben". Und weiter sagte er: "Mögen wir uns immer erinnern, dass Frieden gepflegt werden muss – durch Dialog, Respekt und das Engagement für Menschenrechte."

 

Der Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Wonneberg, Martin Kroiss, legte einen Kranz im Namen aller Ortsvereine nieder. Dies tat auch Sepp Mayr im Namen des VdK Ortsverbandes Surberg-Wonneberg. Den musikalischen Rahmen gaben die St. Leonharder Blaskapelle und der Kirchenchor unter der Leitung von Walli Hasenknopf. Sie spielten bei der Messe und am Kriegerdenkmal.

 

Linda Babl