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Donnerstag, 21 April 2022 17:35

Großzügige Spende über 5000 Euro

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(Von links) Der erste Vorstand des Arbeiter- und Burschenvereins Weibhausen-Wonneberg, Dominik Abstreiter, Bürgermeister Martin Fenninger sowie 2. Vorstand Daniel Glaner und Kassier Simon Kraller freuen sich, diese großzügige Spende dem örtlichen Sozialfonds zukommen lassen zu dürfen.|||| (Von links) Der erste Vorstand des Arbeiter- und Burschenvereins Weibhausen-Wonneberg, Dominik Abstreiter, Bürgermeister Martin Fenninger sowie 2. Vorstand Daniel Glaner und Kassier Simon Kraller freuen sich, diese großzügige Spende dem örtlichen Sozialfonds zukommen lassen zu dürfen.|||| Foto: Caruso||||

Arbeiter- und Burschenverein Weibhausen-Wonneberg füllt den kommunalen Sozialfonds-Topf mit großzügiger Spende

Schon vor Jahren hat die Gemeinde Wonneberg einen Sozialfonds eingerichtet, um Bürgern, die unverschuldet in Not geraten sind, schnell und unbürokratisch helfen zu können. Der Sozialfonds speist sich aus Spendengeldern von Privatpersonen, Vereinen und Firmen. Großzügig zeigte sich jetzt der Arbeiter- und Burschenverein Weibhausen-Wonneberg e. V.. Denn deren Vorstandschaft übergab der Gemeinde nun einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro. Bürgermeister Martin Fenninger freute sich bei der Übergabe des Schecks im Rathaus über dieses schöne Zeichen der Solidarität in der Gemeinde: „Wir können das Geld aus dem Topf des Sozialfonds immer wieder sehr gut gebrauchen.“ Jeder Mensch könne plötzlich unverschuldet in eine Notsituation geraten, sei es durch einen Unfall, eine schwere Krankheit oder einen anderen Schicksalsschlag. Es gebe auch in Wonneberg Bürger, die schwere Schicksalsschläge hinnehmen müssen, was auch oft mit finanziellen Problemen verbunden sei. Der Sozialfonds ermögliche es der Gemeinde dann schnell zu helfen und ihren Mitbürger in diesen schwierigen Situationen finanziell unter die Arme zu greifen. 

 

Für den 1. Vorstand des Arbeiter- und Burschenvereins, Dominik Abstreiter, seinen Stellvertreter Daniel Glaner und für Kassier Simon Kraller war es daher schon fast selbstverständlich, bei jenen Bürgern, Vereinen, Organisationen, Firmen und Privatpersonen nachzufragen, ob sie deren Spendengelder an den Sozialfonds weiterreichen dürfen. „Alle zeigten sich einverstanden. Keiner wollte sich sein Geld rückerstatten lassen.“ Bei diesen 5.000 Euro handele es sich um Zuwendungen an ihren Verein, die eigentlich für Werbemaßnahmen zum geplanten Burschengaufest gedacht waren, dessen Feierlichkeiten im August 2020 hätten stattfinden sollen. „Das ist leider Corona zum Opfer gefallen“, bedauert Dominik Abstreiter. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Kraller und Glaner bedankte er sich im Namen aller Vereinsmitglieder bei den Unterstützern des ausgefallenen Festes. „Der Verein widmet sich nicht nur der Pflege von Traditionen, sondern steht auch für die Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls. Die Spenden bringen uns diesem Ziel einen kleinen Schritt näher“ bedankte sich Abstreiter bei allen bekannten und anonymen Gönnern des Burschenvereins. (ac)

 

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