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Montag, 20 Dezember 2021 10:02

Informationen aus dem Gemeinderat

geschrieben von
|||| |||| Foto: Peter Wolff||||

Unter dem Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ informierte Bürgermeister Martin Fenninger, welche Straßen im nächsten Jahr neu asphaltiert werden sollen.

Er nannte drei vorrangig zu behandelnde Abschnitte: Zum einen wolle er ein rund 500 Meter langes Teilstück der Straße im Dobl, „in dem Bereich, in dem die Brückenbauwerke vor kurzem fertiggestellt worden sind“, herrichten lassen, und zum anderen etwa den letzten, 800 Meter langen Streckenabschnitt bis nach Untermoosen an der Gemeindeverbindungsstraße Burgstall in Angriff nehmen. Überdies möchte er die Straße vom Egerdacher Weiher bis zur Egerdacher Kirche in das Straßenasphaltierungskonzept aufnehmen. Auch die Strecke Plattenberg-Unterwendling komme, es könne jedoch sein, dass sie von der Tiefbaufirma realisiert wird, die das Baugebiet erschließt, wodurch sich die Gemeinde wohl Kosten sparen würde.

 

Fenninger rechnet mit etwa 200.000 Euro, die für die Sanierungsmaßnahmen im kommenden Haushalt eingeplant werden sollen.

 

Wie der Bürgermeister zudem mitteilte, gibt es Überlegungen, in St. Leonhard eine E-Ladestation für Fahrzeuge einzurichten. „Wir wollen uns aber erst informieren und von einer Fachstelle beraten lassen, was für die Gemeinde tatsächlich sinnvoll ist.“

 

Gelohnt haben sich aber schon mal die Mühen, die mit dem Stellen eines Förderantrags verbunden sind, mit dem die Gemeinde erst kürzlich Fördermittel des Freistaats zum Einbau einer zentral gesteuerten Lüftungsanlage im Wonneberger Schulhaus abgerufen hat: „Der Förderbescheid in Höhe von rund 399.000 Euro ist schon eingegangen.“

 

Schließlich gab Fenninger noch bekannt, dass das Bushaltehäuschen, das für die Bauarbeiten zum Bürgerhaus weichen musste und dann auf der gegenüberliegenden Straßenseite vor dem Bauhof aufgestellt worden ist, ungünstig platziert sei. Die Kinder, die darin auf den Schulbus warten, müssen so stets die Straße überqueren, damit sie in den Bus einsteigen können. Nachdem sich Gemeinderat Christian Schnellinger dafür eingesetzt habe, eine vorteilhaftere Stelle zu finden, sei das Angebot von Gemeindereferent Martin Riedl gekommen, das Bushaltehäusl vor dem Jugendhaus zu postieren. Dort solle es bis zum Abschluss der Bauarbeiten am Bürgerhaus bleiben. „Darüber sind auch schon die Busunternehmen informiert worden.“

 

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