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Freitag, 17 Dezember 2021 15:58

Einfamilienhaus als Ersatzbau genehmigt

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|||| |||| Foto: Peter Wolff||||

Weil der Bauwerber den Standort seines in Moospoint 5 geplanten Einfamilienhauses etwas nach Norden gerückt hat, erteilte ihm die Gemeinde nun das gemeindliche Einvernehmen, dass sie ihm bisher verweigert hatte.

Denn ursprünglich sollte das Gebäude an einer Stelle entstehen, unter der die Schmutzwasserleitung verläuft.

 

Damit keine Überbauung dieser Leitung erfolgt rückte der Bauwerber den Standort des Hauses weiter in nördliche Richtung auf seinem Grundstück. Zudem wurde gegenüber dem früheren Bauantrag Änderungen am Gebäude vorgenommen. So wurden die Maße des Baukörpers, der aus zwei Teilen besteht, reduziert. Ein Gebäudeteil hat die Grundmaße von knapp 6,5 auf 5 Meter, der andere 9 auf 7 Meter. Da das Bauvorhaben im baurechtlichen Sinne im Außenbereich liegt, wird das Landratsamt Traunstein noch abschließend prüfen, ob die Neuerrichtung dieses Einfamilienhauses, das als Ersatzbau für das bestehende Wohnhaus dient, zulässig ist.

 

Weil das neue Haus noch immer recht nahe an der Druckleitung gebaut werden soll und obendrein ein Kellergeschoß vorgesehen ist, hält die Gemeinde es für sinnvoll, dass die Sicherung der Druckleitung gewährt ist.

 

Alle Änderungen an bereits dem Bauamt vorgelegten Plänen, wie etwa der Wegfall oder die zusätzliche Planung eines Fensters, müssen vor ihrer Realisierung als Tektur nachgereicht werden. In dieser Sitzung befasste sich der Rat mit der Tektur zur Errichtung eines Geräteschuppens in Form einer Holzhütte und mit der Verlängerung eines Carports in Moospoint 2.

 

Bürgermeister Martin Fenninger teilte mit, dass der Antragsteller noch den Bau eines Geräteschuppens in den Grundmaßen 4,5 Meter auf 3,55 Meter mit einer seitlichen Wandhöhe von 2,75 Meter beabsichtigt.

 

Überdies plane er, wie im ursprünglichen Eingabeplan vorgesehen, eine erdgeschossige Erweiterung der Wohnnutzung in den Maßen 7,62 auf 5,99 Meter durch den Ausbau einer Holzlege. Nach wie vor wolle er auch eine Doppelgarage daran anbauen. Zudem sei auf dem Grundstück der Neubau eines Carports mit Holzlege (5,5 Meter auf 6 Meter) vorgesehen gewesen. Den Tekturplänen zufolge verlängere er den Carport um zwei Meter, um den Stauraum der Holzlege zu vergrößern.

 

Der Gemeinderat hatte nichts dagegen und erteilte den Tekturplänen das gemeindliche Einvernehmen.

 

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