• +498681246
  • Freitag 15 - 18 Uhr
  • Slide-Wonneberg01-1140
  • Slide-Wonneberg02-1140
  • Slide-Wonneberg03-1140
Mittwoch, 23 Juni 2021 18:59

Seit 25 Jahren vertritt Martin Fenninger die Bürger Wonnebergs

geschrieben von
(von links): Bürgermeister Martin Fenninger freut sich über das Geschenk, das ihm seine Stellvertreter Hermann Eder und Josef Eder zum Jubiläum überreichen.|(von links): Bürgermeister Martin Fenninger freut sich über das Geschenk der Ratsmitglieder: Konrad Thaller, Helmut Helmberger, 2. Bürgermeister Hermann Eder, Josef Breitwieser, Bernhard Kriegenhofer, 3. Bürgermeister Josef Eder, Karl Glaner, Josef Mayr, Christian Schnellinger und Josef Helminger. (nicht auf dem Bild sind Tina Poller und Richard Siglreitmaier)|||| (von links): Bürgermeister Martin Fenninger freut sich über das Geschenk, das ihm seine Stellvertreter Hermann Eder und Josef Eder zum Jubiläum überreichen.|(von links): Bürgermeister Martin Fenninger freut sich über das Geschenk der Ratsmitglieder: Konrad Thaller, Helmut Helmberger, 2. Bürgermeister Hermann Eder, Josef Breitwieser, Bernhard Kriegenhofer, 3. Bürgermeister Josef Eder, Karl Glaner, Josef Mayr, Christian Schnellinger und Josef Helminger. (nicht auf dem Bild sind Tina Poller und Richard Siglreitmaier)|||| Foto: Anneliese Caruso|Foto: Anneliese Caruso||||

Seit insgesamt 25 Jahren vertritt der vor sieben Jahren zum Bürgermeister gewählte Martin Fenninger nun schon die Interessen der Gemeindebürger Wonnebergs.

Dieses 25-jährige Jubiläum wurde bei einem kleinen, nachgeholten Einstandsfest gleich mitgefeiert. Dies hatten die sechs Gemeinderäte organisiert, die im März 2020 neu ins Gremium gewählt worden waren, damit sich die Ratsmitglieder besser kennenlernen. Die Zusammenkunft fand auf dem privaten Anwesen der Familie Thaller im Freien und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln statt.

 

Zweiter Bürgermeister Hermann Eder freute sich zwar, dass fast alle jetzigen Gemeinderäte gekommen sind, er bedauerte jedoch, „dass man zurzeit einfach leider nicht so feiern kann, wie man das von früher gewohnt ist“. Dass Corona das gesellige Beisammensein so lange lahmgelegt habe, sei schade. Er hoffe, dass sich die Lage zunehmend entspannt. „Wir alle haben doch ein wenig Sehnsucht nach Abwechslung und Normalität.“ Feiern gehöre eben auch dazu, sagte Eder in seinem Grußwort, ehe er die „Neuen“ begrüßte und an die wichtigsten Daten von Martin Fenningers kommunalpolitischer Karriere erinnerte. „In dieser sind und waren die persönlichen Kontakte und das gute Miteinander sehr wichtig.“

 

Am 1. Mai 1996 ließ sich der damals 29-jährige Martin Fenninger zum ersten Mal auf der Liste der Freien Wähler, jetzt „Wonneberger Bürgerliste“ aufstellen und holte sich dabei auch gleich sein erstes Mandat. Als engagiertes Mitglied mehrerer Vereine, war es ihm offensichtlich ein Leichtes die erforderlichen Stimmen zu erzielen. Er war damals nicht nur aktiver Feuerwehrmann, sondern auch ein engagiertes Gründungsmitglied der „Leonharder Goaßlschnalzer“ und der „Leada Faschingsmusi“. Dabei lernte er auch die Bürger seines Heimatdorfes persönlich noch besser kennen, als er sie ohnehin schon kannte.

 

Bei den Wahlen sechs Jahre später erteilten ihm die Wonneberger erneut das Gemeinderatsmandat. Seine Ratskollegen wählten ihn dann in der konstituierenden Sitzung zum Stellvertreter von Josef Mayr, der in jener Zeit auf dem Chefsessel im Rathaus saß. Zwei Amtszeiten lang blieb Fenninger in der zweiten Reihe. Da er schon damals eine hohe Wertschätzung in der Bevölkerung genießen durfte, traute er sich, die Nachfolge Mayrs im Mai 2014 anzutreten, der sich in den Ruhestand verabschiedete. Für ihn stand fest: Er möchte ein Bürgermeister der „offenen Türen“ sein und konstruktiv mit allen zusammenarbeiten.

 

Schon in der ersten Amtszeit gelang ihm das auch, sodass er im Frühjahr 2020 noch einmal kandidierte. Dabei konnte Fenninger seinen Amtsbonus nutzten, er wurde mit beachtenswerten 92 Prozent der Stimmen für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt. „Auch wir von den „Aktiven Wonneberger“ haben dich dabei unterstützt.“ Vor allem aber seien die Stimmen für ihn von den Bürgern der Gemeinde gekommen. Daher bedankte sich Hermann Eder nicht nur im Namen des amtierenden Gemeinderates, sondern auch im Namen der ganzen Gemeinde für das ehrenamtliche Engagement Fenningers als Ratsmitglied und Bürgermeister, der auf kommunalpolitischer Ebene doch einiges erreicht und für ein harmonisches Miteinander gesorgt habe. Neben Hermann Eder gratulierten auch Wonnebergs 3. Bürgermeister Josef Eder und die Gemeinderäte zum 25. Jubiläum.

 

Sichtlich bewegt nahm Martin Fenninger sein Geschenk entgegen: Es gab einen Präsentkorb mit regionalen Spezialitäten und angesichts der aktuell herrschenden Hitze mit drohender Trockenheit auch eine Kiste Helles.

 

In seiner Rede dankte Fenninger nicht nur für das Geschenk und die gelungene Überraschung, vielmehr bedankte er sich auch für die große Unterstützung und das Vertrauen, dass ihm der Gemeinderat und die Bürger entgegenbringen. Das alles gut und friedlich ablaufe, sei ihm sehr wichtig, sagte Fenninger und betonte: „Nur durch gute Zusammenarbeit und durch das Ziehen an einem Strang kann man etwas bewegen.“ Er hoffe, dass es bis zum Ende dieser Amtszeit so bleibe. (ac)

 

Gelesen 245 mal
  • +498681246
  • Freitag 15 - 18 Uhr