Dienstag, 17 November 2020 17:23

Gedenkfeier zum Volkstrauertag in St. Leonhard am Wonneberg

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Konrad Kriegenhofer mit der Vereinsfahne der Krieger und Soldatenkameradschaft  St. Leonhard am Wonneberg|||| Konrad Kriegenhofer mit der Vereinsfahne der Krieger und Soldatenkameradschaft St. Leonhard am Wonneberg|||| Foto: Franz Fenninger||||

Mit einer stillen Gedenkfeier am Vorabend des Volkstrauertages gedachte die Gemeinde Wonneberg der Toten und Vermissten beider Weltkriege, der Opfer von Gewalt und Terror sowie der Verstorbenen der Ortsvereine.

Bürgermeister Martin Fenninger legte im Namen der Gemeinde, stellvertretend für den VdK Ortsverband und der Ortsvereine, einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder. In seiner Ansprache im Beisein von Michael Eder, dem 1. Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft, Josef Mayr, Altbürgermeister und 1. Vorsitzender des VdK Ortsverbandes, sowie Heinrich Tradler, dem letzten Veteranen der Gemeinde, ging Fenninger auf die Notwendigkeit der Erinnerung und des Gedenkens am Volkstrauertag ein, gerade auch in der momentanen Situation. "Der Friede kann nur bewahrt bleiben, wenn wir aktiv dafür eintreten.", sagte Fenninger, "Das gilt in der großen Weltpolitik genauso wie im kleinen Rahmen unseres täglichen Lebens. Dieser Weg ist schwierig, mühsam und voller Hindernisse, aber er ist machbar. Frieden und Freiheit, das sind die Grundlagen jeder menschenwürdigen Existenz."

 

Gemeindereferent Martin Riedl erteilte den kirchlichen Segen. Zum Lied vom „Guten Kameraden“ mit Ehrensalut fand die würdige Gedenkfeier, der aktuellen Situation geschuldet, in Abwesenheit der Ortsvereine und Bürgerinnen und Bürger ihren feierlichen Abschluss.

 

Franz Fenninger

Schriftführer KSK - St. Leonhard am Wonneberg

 

Gelesen 109 mal Letzte Änderung am Dienstag, 17 November 2020 17:32